



Die Preisträgerinnen und Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert wurden in sommerlicher Runde vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg, Herrn Dr. Dietmar Woidke, in die Staatskanzlei nach Potsdam eingeladen.
Es ist eine besondere Ehre, beim Ministerpräsidenten eingeladen zu werden, besonders, wenn das aufgrund einer erbrachten Leistung geschiet. So machten sich am Nachmittag des achten Juli etwa 30 Musikschülerinnen und Musikschüler aus dem ganzen Land Brandenburg auf den Weg nach Potsdam, um in der Staatskanzlei für das besonders gute Abschneiden beim Wettbewerb Jugend musiziert ausgezeichnet zu werden.
Ministerpräsident Dr. Woidtke begrüßte die Schülerinnen und Schüler der verschiedenen Musikschulen und lobte die Breite und Güte der Ausbildung, die in den Musikschulen vermittelt wird.
„Wer Musik macht, lernt zuzuhören, sich auszudrücken und über sich hinauszuwachsen. Genau das haben die Brandenburger Preisträgerinnen und Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ auf beeindruckende Weise bewiesen.
Dr. Dietmar Woidke“
Neben ihm waren auch der Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, Herr Gordon Hoffmann, sowie weitere Honoratioren und Stifter der zu vergebenden Sonderpreise anwesend. Aus der Musikschule Vicco von Bülow war Elisabet Zadorozhna geladen, den Sonderpreis für Gesang entgegen zu nehmen. Er wurde ihr vom Geschäftsführenden Präsidenten des Ostdeutschen Sparkassenverbands, Herrn Ludger Weskamp, überreicht. Mit ihr freuten sich ihre Mutter und Begleiterin am Klavier, Anna Zadorozhna, ihre Gesangslehrerin, Carmen Dahlke und der Leiter der Musikschule der Stadt Brandenburg, Arndt Jeschke.
Neben den Ehrungen ging es aber vor allem um die Musik, die von den geehrten dargeboten wurde. Abwechslungsreich, lebendig und beeindruckend standen sie solistisch, als Trio, oder gar als Oktett auf der Bühne. So wunderbar, dass auch der Ministerpräsident konstatierte:
„Sie haben mit ihren Instrumenten und Stimmen Geschichten erzählt und Emotionen geweckt. Auf diese jungen Menschen können wir stolz sein.“
